IT-Projektmanagement, Architektur und Transformation
Komplexe IT-Projekte brauchen Klarheit. Und jemanden, der Verantwortung übernimmt.
Ich unterstütze Unternehmen dabei, anspruchsvolle IT-Projekte und Transformationen zu planen, zu strukturieren und umzusetzen. Dabei verbinde ich technisches Verständnis mit Projektsteuerung und Führungserfahrung. Ich behalte Abhängigkeiten im Blick, bringe die richtigen Leute zusammen und halte Entscheidungen und Aufgaben konsequent nach.
Projekterfahrung: Internationaler IT-Carve-out eines Automobilzulieferers mit 25.000 Mitarbeitenden sowie Architekturarbeit an einer Netzwerkmigration für 70.000 Anwender.
Diese Probleme begegnen mir in IT-Projekten immer wieder
Viele Schwierigkeiten entstehen nicht durch eine einzelne Technologie, sondern durch fehlende Übersicht, zu viele parallele Aufgaben oder unklare Zuständigkeiten.
Den Überblick über die IT wiederherstellen
Über Jahre wachsen Systeme, Schnittstellen und Abhängigkeiten. Häufig fehlt irgendwann der vollständige Überblick. Bevor man eine Migration oder Transformation plant, muss klar sein, was vorhanden ist, wie alles zusammenhängt und wer wofür verantwortlich ist.
Rechenzentrumsnetzwerk mit zahlreichen Systemen: Erst die Abhängigkeiten, dann der Plan.
Weniger gleichzeitig, klarere Prioritäten
Die IT hat mehr Anforderungen als verfügbare Kapazität. Gleichzeitig ist für jeden Fachbereich das eigene Thema am wichtigsten. Deshalb braucht es klare Prioritäten, realistische Ressourcenplanung und jemanden, der Entscheidungen auch einfordert.
Prozesse und Schnittstellen ganzheitlich betrachten
Viele Probleme entstehen nicht innerhalb eines Systems, sondern an den Übergängen zwischen Abteilungen, Anwendungen und Dienstleistern. Genau dort schaue ich hin. Denn ein Prozess funktioniert nur, wenn die gesamte Kette funktioniert.
Technisch sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar
Technisch lässt sich vieles umsetzen. Die entscheidende Frage ist aber, ob der Aufwand sinnvoll ist. Deshalb gehören Kosten, Nutzen, Risiken und Alternativen für mich zu jeder größeren IT-Entscheidung.
So gehe ich Projekte an
Ich starte nicht mit einer vorgefertigten Methode oder einer neuen PowerPoint. Zuerst will ich verstehen, wie die IT tatsächlich funktioniert, welche Ziele erreicht werden sollen und wo die Schwierigkeiten liegen. Daraus ergibt sich das Vorgehen – nicht andersherum.
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Grundlage
Erst verstehen, dann planen
Ich spreche mit den beteiligten Teams, prüfe vorhandene Informationen und schaue mir Systeme, Projekte und Abhängigkeiten an. Ein realistischer Plan braucht eine belastbare Ausgangslage.
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Prioritäten und Verantwortlichkeiten klären
Gemeinsam klären wir, was wirklich wichtig ist, welche Ressourcen zur Verfügung stehen und wer welche Aufgaben übernimmt. Nicht alles kann gleichzeitig passieren – und nicht jede Anforderung hat dieselbe Priorität.
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Entscheidungen vorbereiten und herbeiführen
Ich bereite Optionen, Aufwand, Risiken und Abhängigkeiten verständlich auf und stimme sie mit den Fachleuten ab. Die Entscheidung treffen die Verantwortlichen – auf einer nachvollziehbaren Grundlage.
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Umsetzung begleiten und sauber übergeben
Ich halte Fortschritt, offene Punkte und Verantwortlichkeiten nach und spreche Probleme frühzeitig an. Ergebnisse und Entscheidungen werden so dokumentiert, dass das Team anschließend selbstständig damit weiterarbeiten kann.
KI
KI löst keine Probleme, die wir vorher nicht verstanden haben
Ich halte wenig davon, Technologien nur deshalb einzuführen, weil sie gerade überall diskutiert werden. KI kann Prozesse erheblich verbessern. Wenn Daten fehlen, Schnittstellen nicht funktionieren oder Verantwortlichkeiten unklar sind, wird das Ergebnis aber selten überzeugen. Deshalb schaue ich zuerst auf den Anwendungsfall, die vorhandenen Daten und den tatsächlichen Nutzen – und dann auf die Technologie.
Was häufig passiert
Neue Werkzeuge werden eingeführt, ohne die bestehenden Abläufe ausreichend zu verstehen. Anfangs wirkt vieles schneller. Später entstehen zusätzlicher Abstimmungsaufwand, Nacharbeit und neue Schnittstellenprobleme.
Worauf es mir ankommt
Zuerst müssen Prozesse, Daten und Verantwortlichkeiten zusammenpassen. Dann lässt sich prüfen, wo Automatisierung oder KI tatsächlich Zeit spart und einen wirtschaftlichen Nutzen bringt.
Erst das Problem verstehen. Dann die passende Technologie auswählen.
Wobei ich Sie unterstützen kann
Drei Schwerpunkte prägen meine Arbeit: IT-Projektmanagement und Transformation, IT-Architektur und Infrastruktur sowie IT-Führung und Managementberatung. Daraus ergeben sich sechs konkrete Leistungen – je nachdem, welche Unterstützung Ihr Unternehmen benötigt.
IT-Transformation und Projektsteuerung
Ich plane und steuere komplexe IT-Vorhaben – mit realistischen Projektplänen, klaren Verantwortlichkeiten und einem Blick für technische und organisatorische Abhängigkeiten.
Projekt- und Programmsteuerung
Interim IT-Leitung
Wenn eine Führungsposition zeitweise besetzt werden muss, übernehme ich Verantwortung für IT-Betrieb, Team und laufende Projekte. Langjährige eigene Führungserfahrung bringe ich mit.
Führung auf Zeit
IT-Infrastruktur und Architektur
Ich bewerte technische Konzepte und unterstütze bei Infrastrukturmigrationen, Architekturentscheidungen und Modernisierungen. Dabei denke ich die spätere Betriebsfähigkeit von Anfang an mit.
Technische Verantwortung
Beratung für IT-Leitung und Geschäftsführung
Ich unterstütze bei wichtigen IT-Entscheidungen und bewerte technische Möglichkeiten gemeinsam mit Wirtschaftlichkeit, Risiken und Auswirkungen auf das Unternehmen.
Beratung und Entscheidungsunterstützung
Schwierige IT-Projekte wieder auf Kurs bringen
Wenn Termine rutschen oder Zuständigkeiten und Abhängigkeiten unklar sind, verschaffe ich mir einen Überblick, spreche Probleme offen an und erarbeite mit dem Team einen realistischen Plan.
Projektstabilisierung
Enterprise Architecture
Ich unterstütze beim Erfassen von Anwendungen, Schnittstellen und Abhängigkeiten, bei Zielarchitekturen sowie bei Architektur-Governance und technischen Standards – auch mit TOGAF und LeanIX.
Architektur und Governance
Erfahrung aus der Praxis
15+
Jahre Enterprise-IT
7
Jahre in eigener IT-Leitung, mit Team und Budget
25.000
Mitarbeitende im Carve-out-Mandat
70.000
Anwender in einer Netzwerkmigration